Container (neu)

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Die Container-Funktion steht derzeit ausschließlich den Tarifen "Professional Web af.stack", "Professional Web Bladeserver" und den Hauptusern (keinen DCP-Usern) zur Verfügung.

Container allgemein

Container sind eine leistungsstarke Technologie im Bereich der Anwendungsverwaltung und -bereitstellung unter Linux. Sie ermöglichen die Isolierung von Anwendungen und deren Abhängigkeiten in eigenständigen, tragbaren Einheiten. Diese Container können nahtlos auf verschiedenen Linux-basierten Systemen ausgeführt werden, was die Softwareentwicklung, Bereitstellung und Skalierung erheblich vereinfacht.

Das Container-Feature bieten wir Ihnen bei uns ab den Tarifen Professional Web af.stack und Professional Web Bladeserver an und dieses finden Sie dann im DCP unter "Webspace" -> "Container".

Eine Anleitung, wie Sie einen Container per SSH erstellen können, finden Sie hier.

Container-Feature aktivieren

Containeraktivieren.png Wenn Sie im DCP zum Container-Feature unter "Webspace" -> "Container" gehen, werden Sie sehen, dass das Feature erst im Haupt-FTP-User aktiviert werden muss, bevor man das ganze überhaupt nutzen kann. Das können Sie tun, indem Sie dort auf den Link "FTP-Benutzer-Verwaltung" klicken und in der FTP-User-Übersicht auf Ihren Hauptaccount klicken. Dieser besteht in der Regel aus einem kleinen "a" und einer fünfstelligen Zahlenfolge und ist auch der Benutzername für das DCP, bpsw. a12345.

Containeraktiverenpart2.png

  1. Wenn Sie im richtigen FTP-User sind, sollten Sie an dieser Stelle (1) die Container-Funktion aktivieren können. Ggfs. können Sie hier zusätzlich prüfen, ob die anderen Settings ("Aktiv" & "SSH-Zugang") auch auf aktiv gestellt sind.
  2. Klicken Sie zum Schluss auf den Button "Übernehmen" (2), damit die Einstellungen gespeichert werden.

Containerübersicht

Containeruebersicht(neu).png

  1. Hier erhalten Sie eine Übersicht über Ihre angelegten Container.
  2. Mit dem Button "+ Neu anlegen" können Sie einen neuen Container anlegen.
  3. Hier sehen Sie den von Ihnen vergebenen Namen des angelegten Containers.
  4. An dieser Stelle wird die Image, die Sie installiert haben, angezeigt.
  5. Hier werden die von Ihnen ausgewälten Ports angezeigt.
  6. Der Status zeigt an, ob der Container "aktiv" oder "inaktiv" ist.

Container anlegen

ContaineranlegenAuswahl.png

Wenn Sie einen Container über das DCP anlegen möchten, müssen Sie das entsprechende Template auswählen. Wir haben hierfür eine kleine Liste an Templates vorgefertigt. Falls es das Template noch nicht gibt, können Sie dieses selbst unter Templates -> + Neu anlegen erstellen. Wir unterstützen Sie hierbei aber gerne, falls es Unklarheiten gibt. Nachdem Sie ein Template (als Beispiel Nextcloud) ausgewählt haben, sieht das Ganze wie folgt aus:

Containeranlegenbeispiel.png

  1. An dieser Stelle wählen Sie das Template aus, welches für den Container benutzt werden soll.
  2. Zu dem Template gibt es bei unseren angelegten Templates immer eine kurze Beschreibung, sodass Sie sehen können, um was für ein Image es sich handelt.
  3. Hier können Sie einen beliebigen Namen für den Container setzen. Dieser wird auch bei neuen Volumes verwendet.
  4. Hier können Sie den Haken setzen, damit der Container automatisch neugestartet wird, wenn dieser aus irgendeinem Grund (Server-Neustart, Probleme mit dem Container) ausgeschaltet wird. Wenn man dies nicht wünscht, wählt man diesen Punkt nicht an.
    Achtung! Ein Server-Neustart kann immer erfolgen, auch in der Nacht, falls es irgendwelche Probleme gibt.
  5. Wenn der Container über HTTP und insbesondere über eine Subdomain erreichbar sein soll, können Sie hier bereits den Haken anwählen.
  6. Hier können Sie dann die Domain auswählen und vorab den Subdomainnamen ergänzen (hier bspw. cloud).
  7. Wenn für die Subdomain auch direkt ein SSL-Zertifikat verwendet werden soll, müssen Sie hier auch den Haken setzen.
  8. Über diesen Button können Sie den Container schließlich anlegen.

Falls in den Templates bearbeitbare Umgebungsvariablen gesetzt sind, werden diese unterhalb des Anlegen-Buttons angezeigt: Containerumgebungsvariablen.png

  1. Hier werden beispielhaft mögliche Umgebungsvariablen für Nextcloud angezeigt. In diesem Beispiel müsste die Datenbank vorab angelegt und der Datenbankuser, Hostname, Datenbankname & das Datenbankpasswort dort dementsprechend angepasst werden.

Container einer Subdomain zuweisen

Subdomaincontainereinstlellen.png

Falls der Container per HTTP (über Port 80) erreicht werden soll, muss der Container im DCP noch mit einer Subdomain verknüpft werden. Hierfür muss unter Domains -> Subdomains -> IhreDomain.tld die gewünschte Subdomain angeklickt, beim Subdomaintyp "Container" (1) und schließlich der richtige Container (2) ausgewählt werden. Klicken Sie nun noch auf "Übernehmen", um die neuen Einstellungen für die Subdomains abzuspeichern (3).